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Zeit für Veränderungen

Zeit für Veränderungen

Veränderungen vor allem im Bereich der „Transparenz“ und der „Öffentlichkeitsarbeit“, was die Arbeit der Verwaltung und des Gemeinderats betrifft. Das war ein zentrales Thema im Gemeinderatswahlkampf bei der "Aktiven Liste" im letzten Jahr. Dieses möchte ich auch für meinen Wahlkampf aufgreifen.

Erinnern Sie sich noch an die „Neckarbischofsheimer Nachrichten“ im Internet?

Diese Nachrichtenseite habe ich rund ein Jahrzehnt mit viel Engagement ALLEINE gepflegt.

Neben vielen Vereinsnachrichten, Berichten und Bildern über Veranstaltungen in Neckarbischofsheim, Helmhof und Untergimpern wurden alle wichtigen Themen aus den Gemeinderatssitzungen aktuell und zeitnah veröffentlicht. Neben dem Verweis auf die Vorlagen zu den Sitzungen des Gemeinderats – die damals noch auf der Internetseite der Stadt Neckarbischofsheim nachzulesen waren - wurden auch Nachberichte über die Gemeinderatssitzungen veröffentlicht. Auf der Internetseite der Stadt Neckarbischofsheim waren anschließend, nach der Zustimmung durch den Gemeinderat, die Niederschriften über die Gemeinderatssitzungen nachzulesen. Die Bürgerinnen und Bürger waren bestens informiert.

Und heute? Auf der Internetseite der Stadt Neckarbischofsheim finden Sie NICHTS! Lediglich die Beschlüsse aus den Sitzungen werden veröffentlicht. Zurzeit nicht einmal diese. Wenn nicht die „Aktive Liste“ in den vergangenen Monaten auf ihrer Internetseite die Vorlagen zu den Gemeinderatssitzungen vorab veröffentlicht hätte, damit sich die interessierten Bürgerinnen und Bürger über die anstehenden Themen informieren können: Die Bürgermeisterin der Stadt Neckarbischofsheim hat es nicht getan – und wird es sicherlich auch in der Zukunft nicht tun!

Noch nicht einmal die Sitzungstermine der öffentlichen Gemeinderatssitzungen für das Jahr 2020 sind auf der Internetseite der Stadt Neckarbischofsheim aktualisiert.

Und was noch viel wichtiger ist: Die Stellenausschreibung für die anstehende Bürgermeisterwahl ist ebenfalls online unauffindbar!

Finden Sie das als Bürgerin und Bürger in Ordnung?

Wollen Sie nicht über die anstehenden Entscheidungen des Gemeinderats umfassend informiert werden?

Ich bin der Meinung: Das hat schon lange nichts mehr mit „Transparenz“ zu tun.

Hier soll, wie in den vergangenen 8 Jahren, lieber alles „hinter verschlossenen Türen“ beraten und beschlossen werden. Die wenigen Zuhörer, die im Sitzungszimmer im ehemaligen Rathaus bei den Sitzungen anwesend sind, spiegeln für mich nicht die Meinungsbildung aller Bürgerinnen und Bürger wider. Hier muss schnellstens die Informationspolitik geändert werden! In der Verwaltung gibt es hierzu genügend Beschäftigte, die sich des Themas „Öffentlichkeitsarbeit“ annehmen können.

 
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