Harry hack

Zeit für Veränderungen

Tourismus

Neckarbischofsheim genießt für "Halbtagesgäste" eine hohe Attraktivität. Diese Attraktivität gilt es einerseits zu sichern, aber auch auszubauen. Bisher bringt der Tourismus der ortsansässigen Gastronomie nur wenig.
Deshalb muss ein "qualifiziertes Tourismuskonzept" erarbeitet werden.

Das gastronomische Angebot setzt hier jedoch noch viele Grenzen.

Wenn der "Tourismusstandort" Neckarbischofsheim entwickelt werden soll, sind aktiv Gespräche zu führen, um mögliche Anbieter offensiv zu werben.
Eine Zusammenarbeit zwischen Verein für Heimatpflege und Gastronomiebetrieben muss schnellstmöglich forciert werden.

Vorschläge, wie wir unsere geschichtsträchtigen Gebäude besser "vermarkten" und dadurch Gewinn für Vereine und Gastronomie erzielen könnten, habe ich in der Vergangenheit schon mehrfach kommuniziert. Leider ohne Erfolg!

Die "Aktive Liste" hat im Gemeinderatswahlkampf 2019 ebenfalls angemahnt, dass es kein tragfähiges Tourismuskonzept gibt. Einzelmaßnahmen, wie etwa der Wohnmobilstellplatz neben dem August-Schütz-Freibad, ergeben wenig Sinn, wenn keine Zusatzangebote, bspw. im Bereich des Wanderns oder Radwanderns, angeboten werden.

Das Übernachtungsangebot deckt bislang die Bedürfnisse vieler touristischer Zielgruppen nur unzureichend ab.
Insbesondere Wanderer und Radfahrer, die die Angebote im Kraichgauer Hügelland nutzen, finden für eine Übernachtung in Neckarbischofsheim nicht genügend geeignete Quartiere. Ebenso fehlen ausreichend Übernachtungsangebote für junge Familien.

Neben den historischen Gebäuden mit "Fünfeckigem Turm", "Altem Schloss", "Evang. Stadtkirche", "Totenkirche St. Johann" u.a. bietet Neckarbischofsheim mit der unmittelbaren Nähe zu Heidelberg, Heilbronn u.a. entlang des Neckars auch eine attraktive Umgebung, die zum Verweilen und Entspannen einlädt.
Diese Möglichkeiten werden bislang nur unzureichend ausgeschöpft bzw. sind teils nicht bekannt.
Im Bereich "Tourismus" bedarf es in der Vermarktung dringend einer Professionalisierung. Dies betrifft vor allem die Organisationsform einer "Tourist-Information" wie sie die ehemalige Kellerwirtin Anne Kerbe der Stadt Neckarbischofsheim im ehemaligen "Keller" angeboten hatte.

Ziel muss es für uns alle sein, im Gemeindeverwaltungsverband Waibstadt und mit der Stadt Sinsheim (Schlagwort: Interkommunale Zusammenarbeit) ein Tourismusbüro, das an 7 Tagen in der Woche geöffnet ist und sich "im Herzen der Altstadt" befindet, einzurichten. 

Ich freue mich auf die Diskussionen mit Ihnen, wie wir den Bereich "Tourismus" in der Stadt Neckarbischofsheim und ihren Stadtteilen Helmhof und Untergimpern zukunftsorientiert entwickeln können!

 
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